Steinway & Sons

Hamburger Fabrikrundgang

Entstehung erleben - Meisterwerke von Menschenhand erschaffen

Herzlich Willkommen beim interaktiven Rundgang durch die historische Steinway & Sons Fabrik in Hamburg. Wir freuen uns, Ihnen Einblicke in die Flügelherstellung zu geben. Überzeugen Sie sich selbst, mit welcher Perfektion und Liebe zum Detail die einzigartigen Instrumente entstehen.

Treten Sie ein und besuchen Sie einige der wichtigsten Stationen in der Fertigung. Lassen Sie sich inspirieren von Instrumenten, die seit Jahrzehnten nahezu unverändert gebaut werden, gemäß der Philosophie unseres Firmengründers Henry E. Steinway "To build the best piano possible!".

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1904 wird das Einzelhandelsgeschäft in Hamburg eröffnet. Transport eines Flügels mit 1 PS. 1943: Zerstörung der alten Fabrik. Zuschnitt der Hölzer in Hamburg. Die Hamburger Fabrik floriert stetig: 1903 fertigen 275 Mitarbeiter in einer hochmodernen Fabrik bereits 1100 Instrumente. Die Geschichte der Steinway Fabrik in Hamburg

1880
  Die Hamburger Fabrik wird in der Schanzenstraße - in einer ehemaligen Nähmaschinenfabrik - gegründet, um der steigenden Nachfrage in Europa gerecht zu werden. Europäische Kunden verlangen immer häufiger Klaviere mit Verzierungen, Schnitzereien oder Gravuren, deren Anfertigung in den USA aufgrund der dortigen höheren Löhne zu kostspielig ist.
1923
   beginnt der Bau der neuen Fabrik am Rondenbarg in Stellingen, dem jetzigen Standort.
1943
  wird die alte Steinway Fabrik in der Schanzenstraße, in der nur noch die Verwaltung untergebracht war, während eines Bombenangriffes bis auf die Grundmauern zerstört. Während des Krieges wird das amerikanische Unternehmen quasi enteignet. Aus den Holzvorräten müssen Gewehrkolben und Flugzeugattrappen hergestellt werden.
1944
  wird auch die alte Fabrik am Rondenbarg durch eine Luftmine beschädigt. Die Fabrikation muss sogar eingestellt werden. Erst drei Jahre später wird hier wieder produziert. In jenem Jahr werden 29 Instrumente unter schwierigsten Bedingungen gefertigt. Um Lebensmittel für die Arbeiter beschaffen zu können, dient das eine oder andere Klavier auch als Tauschobjekt. Gleichzeitig schickt das Mutterunternehmen Nahrungsmittelpakete aus New York.
1949
  wird die alte Fabrik in der Schanzenstraße zum Teil wieder für die Verwaltung aufgebaut. Ein paar Jahre später wird sie endgültig verkauft.
1955
- in der Zeit des deutschen Wirtschaftswunders - werden die Fabrikanlagen am Rondenbarg ausgebaut.
1980
  Steinway & Sons feiert 100-jähriges Bestehen in Hamburg.

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